Cyber Security

Projektübersicht

Hier finden Sie eine Reihe von uns durchgeführter Projekte aus den Bereichen Cyber Security. Weitere Informationen können über das „+“-Symbol ausgeklappt werden.

 

Projektstart: 01.01.2025

 

Projektende: 31.12.2027

 

Projektträger: Bayerisches Verbundforschungsprogramm (BayVFP) des Freistaates Bayern

 

Projektverantwortung vor Ort:

Noël Hagemann

 

Zusammenfassung

Cybersecurity stellt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aufgrund des Fachkräftemangels, neuer Angriffsvektoren und der Komplexität aktueller Securitylösungen eine erhebliche Herausforderung dar. Im Rahmen unserer industriellen Forschung gilt es neue Erkenntnisse zu gewinnen, um eine Lösung zu entwickeln, die ohne umfangreiche Sicherheitskenntnisse in KMUs implementiert werden kann. Im Fokus unserer Forschung steht die Untersuchung, wie durch den Einsatz erweiterter Datenanalyse, Daten höherer Qualität am Endpunkt sowie durch den Einsatz von Machine learning die Qualität der Angriffsüberwachung signifikant verbessert wird. Hierbei werden der Netzwerkverkehr, die Konfiguration und der aktuelle Software-Stand des Endpunktes und sowohl dem überwachten als das Verhalten des Endpunktes einbezogen. Die entwickelte Lösung soll dabei Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance integriert berücksichtigen. Zudem soll ein Verfahren entwickelt werden, dass ebenfalls unbekannte Angriffe durch Überwachung durchgesetzter Härtungsmaßnahmen erkennt und darüber hinaus den Schutz der Systeme erhöht. Die menschliche Komponente bei zu vielen Falschmeldungen soll berücksichtigt (Stichwort: Alert Fatigue) werden und die Sicherheitslösung kontinuierlich verbessert und angepasst werden.

Projektstart: 01.10.2020

 

Projektende: 30.09.2022

 

Projektträger: Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

 

Projektverantwortung vor Ort

Prof. Dr. Bernhard Bauer

 

Beteiligte WissenschaftlerInnen der Universität Augsburg:

Noël Hagemann

 

 

Zusammenfassung

Im Rahmen von CBMD hat die Universität Augsburg u.a. untersucht, wie Contracts zwischen unterschiedlichen Komponenten bei der Komposition dieser validiert werden können. Darüber hinaus wurde untersucht, wie Contracts als Interface State Machines mit der Spezifikation des Verhaltens (state machine) der Komponente zusammenpassen. Im Laufe des Projekts hat sich herauskristallisiert, dass Contracts auch einen erheblichen Beitrag im Kontext von Security leisten. So kann bei einer Überprüfung der Contracts zur Laufzeit ausgeschlossen werden, dass eine Komponente “falsch” bedient wird. Aufgrund von Abhängigkeiten kann es aber auch passieren, dass eine Funktion einer Komponente eine Funktion einer anderen Komponente aufruft, ohne dass der Aufruf über die mit einem Contract abgesicherte Schnittstelle erfolgt. Daher soll in diesem Projekt durch eine statische Analyse der Abhängigkeiten im Code mit der Integration in die Contracts sichergestellt werden, dass erstens sicherheitsrelevante Funktionen und Daten einer Komponente und zweitens Seiteneffekte zwischen Komponenten identifiziert werden können und anschließend durch Tests auf dem realen System genauer überprüft und analysiert werden können.

Projektstart: 01.07.2019

 

Projektende: 30.06.2022

 

Projektträger: Horizon 2020 (H2020) -     ECSEL 

 

Projektverantwortung vor Ort:

Prof. Dr. Bernhard Bauer

 

Beteiligte WissenschaftlerInnen der Universität Augsburg:

Noël Hagemann

Julia Rauscher

 

Zusammenfassung

Cyber Physical Systems (CPS) sind eine neue Generation von Systemen, die intensive Konnektivität, embedded Computing und lokale Intelligenz vereinen, um eine Verbindung zwischen physischer und digitaler Welt zu erschaffen und ermöglichen die Zusammenarbeit zwischen diesen Systemen. Die Bedeutung von CPS nimmt mit der massiven Digitalisierung zu, eröffnet neue Marktchancen und stellt Europa vor neue Herausforderungen, um die starke europäische Position in dieser Grundlagentechnologie zu erhalten, zu stärken und auszubauen. Das Hauptziel von CPS4EU ist die Stärkung der CPS-Wertschöpfungskette durch die Schaffung europäischer KMUs und die Bereitstellung von CPS-Technologien, die wiederum die Führung der großen europäischen Konzerne in den wichtigsten Wirtschaftssektoren unterstützen sollen und auf diese Weise innovative Produkte anregen werden.

Projektstart: 15.04.2019

 

Projektträger: Universität Augsburg

 

Projektverantwortung vor Ort:

Noël Hagemann

 

Zusammenfassung

Aktuelle SAST-Tools leiden oft unter hohen Anzahl an Falschmeldungen. Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Reduktion dieser Flaschmeldungen durch Eliminierung.

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